Ergebnispräsentation (Download)
Eine im Vergleich zur Ergebnistagung am 7.3.2009 in Tübingen leicht geänderte Power-Point-Präsentation steht hier zum Download bereit. Sie ist zur Vorführung in Gemeinden und auf Fortbildungen freigegeben. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, das… Weiterlesen
Tübingen – Die Konfirmandenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg habe eine hohe Akzeptanz bei Jugendlichen, sagte der Tübinger Religionspädagogik-Professor Friedrich Schweitzer. Die 2001 beschlossene neue Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit habe sich bewährt. Die Ergebnisse einer entsprechenden Studie der Universität Tübingen stellte er am Freitag, 6. März, im Tübinger Theologicum vor.
Eine Studie an der Universität Tübingen stellt Stand und Perspektiven der Konfirmandenarbeit in der Württembergischen Landeskirche vor
Am 7. März findet an der Universität Tübingen eine Tagung unter dem Titel “Konfirmandenarbeit. Befunde und Perspektiven” statt. Mit dieser Tagung findet ein dreijähriges For- schungsprojekt zur Konfirmandenarbeit am Lehrstuhl von Professor Friedrich Schweitzer, Religionspädagoge an der Evangelisch-theologischen Fakultät, seinen Abschluss. Die Studie wurde von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in Auftrag gegeben und finan- ziert. Mit dieser Studie stellt die Landeskirche ihre Konfirmandenarbeit auf den Prüfstand. Befragt wurden neben den Pfarrerinnen und Pfarrern erstmals auch die Kinder und Jugendlichen, die Eltern sowie die ehrenamtlich Tätigen.
Download Tagungsflyer: tagungsflyer
Die zentrale Abschluss-Präsentation der Studie findet am 7. März 2009 in Tübingen statt. Nicht zuletzt durch die Kooperation mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum (ptz) konnten wir für ein Angebot an Arbeitsgruppen am Nachmittag viele interessante Referentinnen und Referenten… Weiterlesen
Interview mit Prof. Friedrich Schweitzer, Universität Tübingen
“Die Jugendlichen nicht mit Erwartungen überlasten”
Der evangelische Theologe hält den klassischen Konfirmandenunterricht für nicht mehr zeitgemäß.
Download des Artikels:
interviewprof.friedrichschweitzer
