Als liturgischer Start in die Einheit kann das gewohnte Ritual durchgeführt werden. Es könnte bereits ein Lied gesungen werden, das die Mahlgemeinschaft vorausnimmt, z. B. „Wenn das Brot, das wir teilen“. Währenddessen wird das mitgebrachte Essen eingesammelt und verstaut.
Beschäftigung mit den folgenden biblischen Geschichten:
Danke, dass ihr alle heute Nachmittag etwas zum Essen mitgebracht habt. Ihr könnt gespannt sein, was wir damit vorhaben. Wenn Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern zusammen war, haben sie oft von ihm Geschichten gehört. Er wollte ihnen damit Gott näherbringen. Vier solcher Geschichten schauen wir uns heute genauer an.
Ihr habt nun eine Minute Zeit, um vier gleich große Gruppen zu bilden. Stellt euch dazu in den vier Ecken des Raumes auf. Und los geht’s. (Gruppenfindung)
Ihr braucht eure Bibeln (alternativ: M2) und das Arbeitsblatt M1. Dort steht alles drauf, was wichtig ist. Ihr könnt euch gern im Raum verteilen. In 20 Minuten sind wir gespannt auf eure Standbilder.
Jede Gruppe erhält M1 und die (eigene) Konfi-Bibel oder alternativ M2. Sie beschäftigt sich mit ihrer Geschichte und bearbeitet die Aufgaben.
Wenn die Konfis mit ihren eigenen Bibeln arbeiten, muss jeder Gruppe die jeweilige Bibelstelle genannt werden.
Die Gruppeneinteilung kann auch von der Leitung übernommen werden. Falls mehr als vier Gruppen benötigt werden, können sich auch zwei Gruppen mit derselben Geschichten beschäftigen. Der Arbeitsauftrag kann vorab im Plenum besprochen werden. Die einzelnen Geschichten werden den Gruppen zugeteilt oder jeweils von einem Gruppenmitglied ausgewählt (die ausgedruckten Geschichten liegen dazu mit dem Titel in der Mitte).
Wir sind gespannt, wie ihr eure Geschichte im Standbild darstellt.
Jede Gruppe wird nun ihr Standbild präsentieren. Dabei schauen wir es uns zunächst ohne Erklärung an und versuchen, der Geschichte auf die Spur kommen. Danach darf der/die Regisseur*in auflösen und das Bild erklären.
Die Gruppen präsentieren zunächst stumm ihre Standbilder. Die Leitung moderiert, lässt beschreiben, gibt ggf. Hilfestellung. Anschließend erläutert der/die Regisseur*in die Gedanken der Gruppe und die Geschichte. Wie stärkt Jesus in der Geschichte die Menschen? Diese Frage bildet den Abschluss einer jeden Präsentation. Pro Bild sollte es nicht länger als drei Minuten dauern. Die Standbilder können fotografiert werden zur Erinnerung.
Jesus stärkt seine Jüngerinnen und Jünger mit Worten für die Seele. Aber er stärkt auch ganz konkret ihren Körper. Er isst mit ihnen. Auch ihr habt ganz verschiedene Speisen mitgebracht. Wir werden heute zusammen essen und Gemeinschaft erleben. An einer festlichen Tafel. Die müssen wir noch ein bisschen vorbereiten.
Jede*r erhält einen A3-Bogen Papier. Den dürft ihr nun ganz individuell gestalten. Ihr könnt schreiben oder malen, wie ihr euch Essen und Trinken mit Jesus vorstellt. Derr Bogen ist nachher als Tischset für euren Platz bestimmt. Gerne könnt ihr euer Standbild zu eurer Geschichte als Anregung nehmen. Ihr habt dafür 20 Minuten Zeit.
Die fertig gestalteten Papierbögen werden laminiert.
Anschließend (oder schon parallel) werden die Speisen angerichtet und die Tafel eingedeckt.
Dieser 4. Schritt kann (bei einer 90-Minuten-Einheit) übersprungen werden. In diesem Fall bereitet die Leitung die Tafel bereits während der vorangegangenen Arbeitsphase (3. Schritt) vor.
Jesus stärkt Leib und Seele. Und er sagt uns die Fülle zu. Das, was jede und jeder mitbringt, reicht für viele. Schaut euch unser schönes Buffet an. Wir sitzen zusammen und feiern gemeinsam, dass Jesus mit uns am Tisch sitzt. Wir singen noch einmal: „Wenn das Brot, das wir teilen“ (oder ein anderes Lied). Ihr habt eure Plätze individuell gestaltet. Wir gehen einmal im Uhrzeigersinn um die Tafel herum und schauen uns die entstandenen Kunstwerke an. Das Buffet eröffnen wir mit einem Gebet:
Treuer Gott, du stärkst uns, wenn wir schwach sind. Du schenkst uns, was wir zum Leben brauchen. Du zeigst uns, dass wir alle wichtig sind, dass alle etwas beitragen können. Stärke unsere Gemeinschaft hier und heute. Sei du in unserer Mitte, wie du es in Jesus, deinem Sohn, versprochen hast. Amen.
Für das gemeinsame Essen sollte genügend Zeit eingeplant werden. Im Hintergrund kann Musik erklingen, es sollte eine fröhliche Atmosphäre entstehen. Der Baustein kann mit dem eingeübten Schlussritual abgeschlossen werden.
Mit ❤ gemacht von der anKnüpfen-Redaktion
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