Gebote

Das Thema „Gebote“ erweckt zwar in manchen zunächst eine Abwehrhaltung, weil sie mit Geboten eher Verbote von Dingen verbinden, die Spaß machen, doch natürlich ist es auch hier wie im Sport: Ohne Spielregeln läuft nichts. Wenn für die Konfis deutlich wird, dass Gebote Spielregeln für ein Leben in der Freiheit als Kinder Gottes sind, ist ein großes Ziel erreicht.

Darf ich das eigentlich?

Für den Konfirmandenunterricht gehören die Zehn Gebote einfach dazu. Im Vordergrund steht dabei ein Verstehen und Anwenden dieser Regeln – so auch in diesem Baustein, der sich der Thematik mit dem Begriff „Gerechtigkeit“ nähert.

Was hast du auf dem Kerbholz?

Schuldhaftes Verhalten ist Alltag für Jugendliche. In diesem Baustein setzen sich die Konfis mit dem Thema Schuld und Vergebung auseinander und erleben die befreiende Zusage der Schuldvergebung.

Zum Glück gibt’s die Gebote

Viele Jugendliche im Konfi-Alter sind fasziniert von dem Open-World-Spiel „Minecraft“. Dieser Baustein arbeitet mit diesem Spiel und führt die Konfis in eine Auseinandersetzung mit den Zehn Geboten.

Die Zehn Gebote – ein Rollenspiel

Die Notwendigkeit von Regeln, Geboten und Verboten ergibt sich, wenn Menschen miteinander leben oder arbeiten. Aber eine Brücke von alltäglichen Regeln zu den Zehn Geboten zu schlagen, für die Konfis nicht ganz einfach. Die Inhalte übersteigen das Alltägliche bei Weitem. Mit diesem Rollenspiel soll ermöglicht werden, dass die Konfis sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen.